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Als Hans-Werner Meyer im Sommer ´83 von einem einjährigen
USA-Aufenthalt zurückkehrte, bei dem er - unter anderem
- die sehr lebendige Tradition des Barbershop kennen gelernt
hatte, die auf dem simplen aber unwiderstehlichen Konzept
basiert, dass vier Sänger oder Sängerinnen - ohne
Instrumente - bekannte Jazz- und Swingstandards intonieren,
hatte er nur ein vages Gefühl, eine Unruhe, eine Ahnung,
einen Virus.
Er war damals gerade 18 Jahre alt. Die Wahrheit ist, er war
bereits bis über beide Ohren verliebt in diese Art Musik,
ohne es zu wissen.
In seiner Schule, dem Hamburger Albert Schweitzer Gymnasium,
traf er drei Verrückte, die es auch nicht wussten. Ihnen
zeigte er das Notenmaterial, das er aus den Staaten mitgebracht
hatte, und weil es sich um sehr musikalische Jungs handelte,
fingen sie an zu singen und hörten nicht wieder auf.
Bis heute!
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